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Die
Arbeitstechnik in der Radiästhesie wird davon bestimmt,
dass der Körper des Radiästheten das INSTRUMENT und das
Pendel oder die Wünschelrute nur der ZEIGER ist. Der Radiästhet nimmt mit feinste Strahlungen mit seinem Nervensystem auf und diese Reaktionen werden als Muskelbewegungen umgesetzt und auf den ZEIGER übertragen PENDEL: Halten Sie das Pendel am Faden zwischen Daumen und Zeigefinger so dass es frei schwingen kann und der Faden ca. 10 cm lang ist. Versetzen Sie am Anfang Ihr Pendel in eine vertikale Schwingung. Stellen Sie nun Ihre Frage und beobachten Sie das Pendel. Es sollte nach einiger Zeit in eine Drehung übergehen. Rechtsdrehung bedeutet im allgemeinen JA, eine Linksdrehung NEIN. Eine
Pendelanleitung! Für die Ermittlung der Richtungsanzeige stützt du den Arm auf dem Ellbogen auf, und nimmst das Pendel in die Hand deiner Wahl zwischen Daumen und Zeigefinger, so dass es direkt nach unten hängt und frei schwingen kann und wartest ab bis es seine Ruhestellung erreicht hat. Finde heraus, ob dein Pendel ganz still zum Stehen kommt oder ob es im Wartezustand eine bestimmte Richtung einschlägt. In der Regel schwingt das Pendel senkrecht vor und zurück, wenn es "Ja" meint, und waagerecht vor dem Pendler hin und her, bei "Nein". Ein Rechtskreis im Uhrzeigersinn kann ebenfalls "Ja" oder positive Energie bedeuten, und entsprechend der Linkskreis "Nein" oder negative Energie. Diagonale Bewegungen oder Ellipsen können "Vielleicht" bedeuten, oder dass die Frage derzeit nicht zu beantworten ist. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Pendelfiguren, wie z.B. Achter, Spiralen, etc. für den geübten Pendler. Um festzustellen, wie dein eigenes Pendel tatsächlich schwingt, musst du dich nur ruhig und konzentriert mit geradem Rücken hinsetzen, die Pendelschnur kurz vor dem Ende zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen und das Pendel bitten, dir anzuzeigen was welche Schwingung bedeutet. Am besten nimmst du für die Erfassung der Antworten einen Zettel zur Hand. Folgende Anweisungen kannst du dem Pendel stellen, und achte darauf welche Richtung durch dein Pendel angezeigt wird: > "Bitte zeige mir welche Richtung
´Ja`anzeigt." Hier kann es zu folgenden Richtungsangaben kommen, welche abhängig von der Sprache deines Pendels den obigen Fragen zu den Richtungen zugeordnet werden: eine senkrechte Bewegung
(vor-zurück) Hast du einmal die Antwortbewegungen des Pendel ändern sich diese niemals mehr. Wenn die diagonale Bewegung heute "Nein" heißt, heißt sie auch in 15 Jahren noch "Nein". Die einzige Ausnahme bildet hierbei ein Wechsel der Pendelhand! Wechselst du, aus welchen Gründen auch immer die Hand zum Pendeln, musst du die Abfrageprozedur auch für diese durchgehen. Nach dem Abfragen der Pendelbewegungen kann man sehr viele Dinge einfach mal auspendeln. Da kommen erstaunliche Sachen zu Tage und man selbst wird geübter im Umgang mit dem Pendel. Was du beim Pendeln beachten solltest:
Aufbewahrung und Pflege des PendelsBewahre dein Pendel am besten in einem nur dafür vorgesehenen Säckchen aus Stoff oder Samt oder in einer Schatulle auf. Bevor du es dort hineinlegst, solltest du es in ein Plastiksäckchen geben. So ist es am besten vor Verunreinigung und Fremdenergie geschützt, wenn du nicht damit arbeitest. Reinige es hin und wieder unter fließendem Wasser. Und denke daran: Lass dein Pendel niemals von irgendeiner anderen Person berühren oder zum Pendeln verwenden! Es ist dein Pendel, mit dir auf dich abgestimmt, und so soll es bleiben. WÜNSCHELRUTE: Nehmen Sie die Drahtgriffe in locker beide Fäuste, die Daumen liegen über den Fingern. Die Arme sind rechtwinklig ausgestreckt, die Ellbogen liegen dicht am Körper. Die langen Enden sollten ca. 10 Grad zum Boden geneigt sein. Verwenden Sie eine Holzrute, halten Sie diese so, dass die Handteller nach oben und die Daumen nach außen weisen. Ellbogen und Armhaltung entsprechen der Metallrute. Gehen Sie nun langsam eine festgelegte Strecke ab. Sobald Sie merken, dass die Rute sich bewegt - die Metallrute schwingt übereinander oder auseinander, die Holzrute senkt oder hebt sich - gehen Sie noch einmal von einer anderen Seite aus über die Stelle. Sehen Sie den Ausschlag wiederum, kennzeichnen Sie diese Stelle auf Ihrem Grundriss. Auf diese Weise können Sie einen ganzen Raum ausmuten und werden etliche Punkte finden, die Störfelder aufweisen. Welcher Art diese sind und ob alle gleich schädlich sind werden Sie erst mit steigender Erfahrung feststellen können. Aber der Erfolg - immerhin haben Sie die Bewegung deutlich gesehen wird Sie vielleicht neugierig gemacht haben. Erproben Sie Ihre Fähigkeiten weiter! Und wenn Sie dann Ihr Bett oder Ihren Schreibtisch umstellen, an eine weniger belastete Stelle, haben Sie sicher viel für sich getan. |
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